2021

  • Gerling, V. (2021). Das Gesundheits- und Pflegenetzwerk Plettenberg-Herscheid. In: Hellmann, W. (Hrsg.). Kooperative Versorgungsformen – Chance für den ländlichen Raum. Praxisbeispiele, Konzepte, Wissensvermittlung. Kulmbach: Mediengruppe Oberfranken – Fachverlag GmbH & Co. KG

2019

  • Gerling, V. (2019). Vision „Gesundheit!Südwestfalen 2030“ – Zukunftsbild Gesundheit und Digitalisierung in Südwestfalen im Jahr 2030; Zusammenführung der Ergebnisse der drei Basis-Workshops mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen, unveröffentlichtes Dokument
  • Gerling, V. (2019). „Ärztemangel trifft 2030 das Hochsauerland und Wittgenstein“, Dr. Vera Gerling im Interview mit Nina Grunsky, veröffentlicht am 2.11.18, Westfalenpost

2018

  • Gerling, V. (2019). Was ist bei einer Übertragung von interkommunalen Gesundheits- und Pflegenetzwerken in andere Kommunen zu beachten? Checkliste für Kommunen, Internetdokument

2016

  • Gerling, V. (2016): Gesundheitliche und soziale Daseinsvorsorge – neue Herausforderungen für Landkreise, Dokumentation der Fachtagung „DaSein. Gesund leben im Landkreis Mansfeld-Südharz am 31.5.16 in Sangerhausen, Herausgeber: Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.
  • Gerling, V. & Gieseking, A. & Möller, N. (2016): Die Gesundheitswirtschaftsregion Südwestfalen: Herausforderungen und Handlungsansätze. In: Pfannstiel, M., Focke, A. & Mehlich, H. (Hrsg.). Management von Gesundheitsregionen I. Bündelung regionaler Ressourcen zum Wachstum und zur Sicherung der Gesundheitsversorgung. Wiesbaden: Springer Gabler
  • Gieseking, A. & Gerling, V. (2016): Gesundheitliche und pflegerische Versorgung in ländlichen Räumen. In: Naegele, G; Olbermann, E. & Kuhlmann, A.  (Hrsg.). Teilhabe im Alter gestalten. Aktuelle Themen der Sozialen Gerontologie

 


2015

  • Gerling, V. (2015). Gesundheitliche und soziale Daseinsvorsorge  – neue Herausforderungen für Landkreise. In: Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. (Hrsg.). DaSein. Gesund leben in der Altmark. Dokumentation der Regionalkonferenz Stenadal. 27. Mai 2015
  • Gerling, V. (2015). Changing places: Mid-career review, internal mobility and intergenerational initiatives to extend working life. Company case study Germany # 2: Bundesagentur für Arbeit (BA) (Federal Employment Agency). Dortmund:FfG
  • Gerling, V., Gieseking, A. & Tippel, C. (2015). Fallstudie Kirchhundem: Versorgungsrisiken und Lösungsansätze. In: Jeschke, S., Richert, A., Hees, F. & Jooß, C. (Hrg.). Exploring Demographics – Transdisziplinäre Perspektiven zur Innovationsfähigkeit im demografischen Wandel. Springer
  • Gerling, V. & Gieseking, A. (2015). Eine demografiegestützte Bewertung gesundheitlich-pflegerischer Versorgungsrisiken und Lösungsansätze am Beispiel innovativer Kooperationsnetzwerke im Gesundheitswesen im Rahmen des Projekts StrateGIN. In: Guido Becke, Peter Bleses, Frerich Frerichs, Monika Goldmann, Barbara Hinding, Martin Schweer (Hrsg.): ZUSAMMENARBEITGESTALTEN – Soziale Innovationen in sozialen und gesundheitsbezogenen Dienstleistungen Springer VS: Wiesbaden
  • Gerling, V., Gieseking, A. & Tippel, C. (2015). Versorgungsrisiken und Lösungsansätze in Kirchhundem. Journal Arbeit, 14. Jg. 1/2015
  • Gerling, V. & Gieseking, A. (2015). Das Gesundheits- und Pflegenetzwerk Plettenberg/Herscheid. Journal Arbeit,14. Jg. 1/2015
  • Gerling, V. & Gieseking, A. (2015). Interviews zum Gesundheits- und Pflegenetzwerk Plettenberg/Herscheid mit Torsten Sauer, Klaus Müller und Uwe Schmalenbach. Journal Arbeit, 14. Jg. 1/2015

 


2014

  • Gerling, V. (2014). Kampf dem Demografie-Gespenst. Haniel-Unternehmensmagazin „enkelfähig“, Interview zusammen mit der Demografiebeaufragten des Kaufhofs, Anja Rodde
  • Gerling, V. & Gieseking, A. (2014). Das „Gesundheits- und Pflegenetzwerk Plettenberg/Herscheid. transfær – Impulse für Arbeit, Bildung, Gesundheit, Lebensqualität, 04, 28-29.
  • Gerling, V. (2014).  Seniorenwirtschaft als neuer Absatzmarkt: Potentiale und Chancen für kleine und mittlere Unternehmen. In: Thomi, Walter (Hrsg.): Betriebliche und unternehmerische Dimensionen des demografischen Wandels. Frankfurt am Main: Peter Lang.

 


2013

  • Gerling, V., Goos, Elisabeth & Bruns, Olaf (2013). Initiative „Wirtschaftsfaktor Alter“, Abschlussdokumentation (01.04.2011 – 31.12.2013), unveröffentlichtes Dokument. Dortmund: PDF.
  • Gerling, V.; Meschkutat, B. & Schmidt, W. im Interview mit Pinetzki, K. (2013). Vernetzung schließt Versorgungslücken. Projekt der Sozialforschungsstelle und des Instituts für Gerontologie analysiert die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum. mundo – das Magazin der Technischen Universität Dortmund, 19/20, 28-33
  • Gerling, V. (2013). Vorliegende Untersuchungsergebnisse zu den Folgen der demografischen Veränderungen in ländlichen Gebieten für die gesundheitliche und pflegerische Versorgung: Regionale Unterschiede in der demografischen Entwicklung. Studie im Rahmen des Projekts Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum”, Reader 1 (StrateGIN), Dortmund
  • Gerling, V. (2013). Vorliegende Untersuchungsergebnisse zu den Folgen der demografischen Veränderungen in ländlichen Gebieten für die gesundheitliche und pflegerische Versorgung: Ausgewählte Merkmale der Lebenslagen älterer Menschen. Studie im Rahmen des Projekts „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum”, Reader 2 (StrateGIN), Dortmund
  • Gerling, V. (2013). Vorliegende Untersuchungsergebnisse zu den Folgen der demografischen Veränderungen in ländlichen Gebieten für die gesundheitliche und pflegerische Versorgung: Ausgewählte Problemstellungen und Handlungsansätze zur Sicherstellung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung in ländlichen Regionen. Studie im Rahmen des Projekts „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum”, Reader 3 (StrateGIN), Dortmund  Reader_Web (PDF)
  • Gerling, V. (2013). Vorliegende Untersuchungsergebnisse zu den Folgen der demografischen Veränderungen in ländlichen Gebieten für die gesundheitliche und pflegerische Versorgung: Ausgewählte Problemstellungen und Handlungsansätze zur Sicherstellung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung in ländlichen Regionen. Studie im Rahmen des Projekts „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum”, Reader 4 (StrateGIN), Dortmund
  • Gerling, V. (2013). Vorliegende Untersuchungsergebnisse zu den Folgen der demografischen Veränderungen in ländlichen Gebieten für die gesundheitliche und pflegerische Versorgung: Kurzfassung der Reader 1-4. Studie im Rahmen des Projekts „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum”, Reader 5 (StrateGIN), Dortmund
  • Gerling, V., Gieseking, A. & Joo, B. (2013). Gesundheitliche und pflegerische Versorgung. Kommunalprofile der 59 Kommunen Südwestfalen. Analysen im Rahmen des Projekts „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum”. Dortmund: Reader_Ausgewaehlte_Merkmale
  • Gerling, V., Schmidt, W., Gieseking, A. & Joo, B. (2013). Dossiers der fünf Kreise Südwestfalens. Analysen im Rahmen des Projekts „Demografiesensible Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum“. Dortmund:
  • Gerling, V., Meschkutat, B., Tippel, C. & Köhler, T. (2013). Gesundheitliche und pflegerische Infrastruktur in Südwestfalen. Journal Arbeit, 12, 15-18.

 


2012

  • Gerling V. (2012): Zahlen, Daten Fakten. Zusammenfassende Empfehlungen für ein bürgerschaftliches Engagement von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. In Otto-Benecke-Stiftung (Hg.). Bürgerschaftliches Engagement von älteren Menschen mit Migrationsgeschichte in Nordrhein-Westfalen, Bonn, S. 43-55
  • Gerling V. (2012): Ältere Menschen mit Zuwanderungsgeschichte: Potentiale und Perspektiven gesellschaftlicher Teilhabe, Vortrag im Rahmen der Tagung „ Gesellschaftliche Teilhabe von älteren Menschen mit Zuwanderungsgeschichte“, Köln, 19.10.2011, herunterzuladen auf der Website der Otto Bennecke Stiftung.

 


2011

  • Gerling V. (2011): Entwicklungsperspektiven Gesundheitswirtschaft Südwestfalen. Herausgegeben von der wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH, Soest 2011   entwicklungsperspektive_2011-10-18.pdf
  • Gerling V. (2011): Gesellschaftliche Teilhabe Älterer: Perspektiven und Voraussetzungen in Zeiten des demografischen Wandels und der kulturellen Ausdifferenzierung des Alters. In Bezirksregierung Arnsberg (Hg). Demographischer Wandel und interkulturelle Öffnung – Gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen. Tagungsdokumentation, Schriftenreihe des Kompetenzzentrums für Integration, Band 5, S. 30 – 49 demografischer_wandel_2011_2
  • Gerling V. & Tyll S. (2011): Endbericht der praxisorientierten Begleitung und wissenschaftlichen Evaluation der Implementierung des Konzepts „WohnQuartier4 = Die Zukunft altersgerechter Quartiere gestalten“ an den Projektstandorten Altenessen-Süd und Remscheid-Hohenhagen, Auftraggeber: MGEPA NRW, Dortmund & Krefeld, unveröffentlichtes Dokument

 


2010

  • Gerling V. & Tyll S. (2010). Zweiter Zwischenbericht der praxisorientierten Begleitung und wissenschaftlichen Evaluation der Implementierung des Konzepts „WohnQuartier4 = Die Zukunft altersgerechter Quartiere gestalten“ an den Projektstandorten Altenessen-Süd und Remscheid-Hohenhagen, Auftraggeber: MGEPA NRW, Dortmund & Krefeld, unveröffentlichtes Dokument
    Gerling, V. (2010). Alter(n) und Migration in Europa. In. IKOM-Newsletter 3/10, 3-5
  • Gerling, V. (2010). Alter(n) und Migration in Großbritannien. In. IKOM-Newsletter 3/10, 6-7
  • Gerling, V. & Tyll, S. (2010). Pflege ist Pflege – auch über Grenzen?! Lehr- und Lernmaterialien für die Kranken- und Altenpflege zum Thema Altern in der Migration, herausgegeben von der Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V. Dortmund

 


2009

  • Gerling V. & Tyll S. (2009). Erster Zwischenbericht der praxisorientierten Begleitung und wissenschaftlichen Evaluation der Implementierung des Konzepts „WohnQuartier4 = Die Zukunft altersgerechter Quartiere gestalten“ an den Projektstandorten Altenessen-Süd und Remscheid-Hohenhagen, Auftraggeber: MGFFI NRW, Dortmund & Krefeld, unveröffentlichtes Dokument
  • Gerling, V. (2009). Alter und Migration. In J. Dettbarn-Reggentin & M. Reichenbach (Hg.). Bau- und Wohnkonzepte für alte und pflegebedürftige Menschen. Merching: Forum Verlag Herkert GmbH.
    Gerling, V. (2009).  Minority Ethnic Elders in Germany and Great Britain: A Comparison of Life Circumstances, Legal Conditions, Policy Issues. In A. Walker & G. Naegele (Eds.). Social Policy in Ageing Societies: Britain and Germany Compared.

 


2008

  • Gerling, V. (2008).  Integration Immigrants in Germany. In Krasteva, A. (Ed.). Immigration and Integration: European Experiences. Sofia, NI Plus Publishing House
  • Gerling, V. (2008). Gerontotechnologie: Praxisbeispiele und die Sicht der Anwender. In J. Dettbarn-Reggentin & M. Reichenbach (Hg.). Bau- und Wohnkonzepte für alte und pflegebedürftige Menschen. Merching: Forum Verlag Herkert GmbH.

 


2007

  • Naegele, G., Gerling, V. (2007). Sozialpolitik für ältere Menschen in Deutschland – Grundlagen, Strukturen, Entwicklungstrends und neue fachliche Herausforderungen. In Igl, G. & Klie, T. (Hrsg.). Das Recht des älteren Menschen. Baden-Baden: Nomos
  • Naegele, G., Gerling, V. & Scharfenorth, K. (2007). Productivity in Old Age in Labor and Consumption Markets: The German Case. In H.-W. Wahl C. Tesch-Römer & A. Hoff (Eds). New Dynamics in Old Age. Individual, Environmental and Societal Perspectives. (pp 325-342). New York: Baywood Publishing Company

 


2006

  • Gerling, V. (2006). SEEM II – Services for Elders from Ethnic Minorities. Final Report. PDF- Internet-Dokument. _seem_ii_final_report
  • Gerling, V. (2006). Altern in der Migration. Die Entwicklung des Themenfeldes am Institut für Gerontologie. In F. Schönberg & G. Naegele (Hrsg.). Alter hat Zukunft. 15 Jahre gerontologische Forschung in Dortmund. (S. 299-315). Münster: LIT-Verlag.
  • Bergemann, H. & Halm D., Stiftung Zentrum für Türkeistudien (ZfT) (2006). Bearbeitung: Gerling, V. & Roes, A., Forschungsgesellschaft für Gerontologie (FfG) e.V. Erschließung der Seniorenwirtschaft für ältere Migrantinnen und Migranten, Expertise im Rahmen der Landesinitiative Seniorenwirtschaft. Dortmund, Essen, Gelsenkirchen. _seniorenwirtschaft_und_ltere_migranten

 


2005

  • Gerling, V. & Naegele, G. (2005). Alter, alte Menschen. In H.-U. Otto & H. Thiersch (Hrsg.). Handbuch Sozialarbeit Sozialpädagogik. 3. Auflage. (S. 30-40). München: Ernst Reinhardt.
  • Gerling, V. (2005). Lebenssituation älterer Migranten und Migrantinnen. Ergebnisse eines Modellprojektes im Kreis Unna. Nun reden wir. Mitteilungen der Landesseniorenvertretung NRW, (52), 10-11.
  • Gerling, V. (2005). Verbesserung der Lebenssituation älterer Migrantinnen und Migranten – Ergebnisse eines Modellprojektes. Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, (5), 17-21.
  • Gerling, V. (2005). Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation älterer Migranten/innen dargestellt am Beispiel eines Modellprojekts im Kreis Unna. Zeitschrift für Geriatrie und Gerontologie, (38), 407-416.
  • Conrad, H., Gerling, V. & Naegele, G. (2005). Haushaltsbezogene Dienstleistungen in Japan: Neue Geschäftsfelder im Silver Market. Unveröffentlichte Expertise im Auftrag des BMFSFJ, Dortmund & Tokyo.
  • Conrad. H. & Gerling, V. (2005). Der japanische „Silbermarkt“ – Marktchancen und Best Practice für deutsche Unternehmen. In K. Bellmann & R. Haak (Hrsg.). Management in Japan. Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für deutsche Unternehmen in einer dynamischen Umwelt. (S. 267-278). Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag. 2_japan_expertise_ii
  • Gerling, V. & Naegele, G. (2005). Alter schafft Märkte – Seniorenwirtschaft in Deutschland. In Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hrsg.). Gewonnene Jahre. Chancen einer Gesellschaft des längeren Lebens. (S. 8-11). Berlin.3_denkanstoesse 
  • Naegele, G., Gerling, V., Reichert, A. & et al. (2005). Demografischer Wandel im Ruhrgebiet. Auf der Suche nach neuen Märkten. Im Auftrag und herausgegeben von Projekt Ruhr mit Unterstützung der IHK zu Dortmund und der IHK zu Bochum. Essen. 4_Projekt_Ruhr

 


2004

  • Conrad, H. & Gerling, V. (2004). Seniorenmarketing in Japan. JAPANMARKT, (9), 9-10. 5_seniorenmarketing
  • Gerling, V., Naegele, G. & Scharfenorth, K. (2004). Der private Konsum älterer Menschen. Sozialer Fortschritt, (11), 292-300.
  • Gerling, V., Conrad, H. & Naegele, G. (2004). Silver Markets in Germany and Japan – areas of action and strategies of stimulation. Poster im Rahmen des 7. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) Älterwerden hat Zukunft vom 7.-9. Oktober in Hamburg. 7_barcelona_poster_japan
  • Gerling, V. (2004). Social Services for Elders from Ethnic Minority Groups – European Approaches. Poster im Rahmen des 7. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) Älterwerden hat Zukunft vom 7.-9. Oktober in Hamburg. 8_barcelona_poster_seem

 


2003

  • Gerling, V. (2003). Die britische und deutsche Antwort der Altenhilfe auf zugewanderte Senioren/innen im Vergleich. Zeitschrift für Geriatrie und Gerontologie, (36), 216-222.
  • Gerling, V. (2003). Es gibt viel zu tun!. Betrifft: Zeitschrift der Ausländerbeauftragten des Landes Niedersachsen, (4), 14-16. 0_es_gibt_viel_zu_tun

 


2002

  • Gerling, V. & Conrad, H. (2002). Wirtschaftskraft Alter in Japan: Handlungsfelder und Strategien. Unveröffentlichte Expertise im Auftrag des BMFSFJ. Dortmund & Tokyo.
    1_expertise_japanischer_silbermarkt_i
  • Cirkel, M., Hilbert, J. & Gerling V. (2002). Der Silbermarkt in Japan – ein Zukunftsmarkt für NRW. In Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen (Hrsg.), Jahrbuch 2001/2002. Essen: Eigenverlag. 2_reiselustige_senioren__lsv
  • Cirkel, M. & Gerling, V. (2002). Seniorenwirtschaft. Wirtschaftszentrum Nordrhein-Westfalen, DAS MAGAZIN, (4), 32.
  • Gerling, V. & Frerichs, F. (2002). Das Projekt „Seniorenwirtschaft“. Pflege Medizin. Zeitschrift für den gesamten Pflegebereich, (2), 4-9.
  • Gerling, V. (2002). Ältere auf Reisen. Nun reden wir. Mitteilungen der Landesseniorenvertretung NRW, (40)
  • Gerling, V. (2002). Heimisch in der Fremde. Soziale Dienste für afro-karibische Senioren am Beispiel Leeds. Nightingale (3), 3-11.
  • Gerling. V. (2002). Zugewanderte Senioren/innen in Deutschland und Großbritannien: Sozialdemographische Strukturdaten, Lebenslagen und soziale Dienste im Vergleich. Sozialer Fortschritt, (6), 149-158.

 


2001

  • Gerling, V. (2001). Soziale Dienste für zugewanderte Senioren/innen: Erfahrungen aus Deutschland und Großbritannien und ein Vergleich kommunaler Praxis der Partnerstädte Dortmund und Leeds. Herstellung: Books on Demand GmbH.
  • Cirkel, M. & Gerling, V. (2001). Die Generation der Zukunft? – neue Chancen durch alte Menschen – Das Projekt Seniorenwirtschaft im Bündnis für Arbeit, Ausbildung und Wettbewerbsfähigkeit NRW. In Institut Arbeit und Technik im Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Jahrbuch 2000/2001, Eigenverlag: Essen.

 


2000

  • Gerling, V., Naegele, G. (2000). Sozialpolitik ab 1945 für ältere Menschen. In B. Jansen et al. (Hrsg.), Soziale Gerontologie. Ein Handbuch für Lehre und Praxis. (S. 197-210). Weinheim : Beltz.
    Gerling, V.; Naegele, G. (2000). Alter, alte Menschen. In H. U. Otto & H. Thiersch (Hrsg.), Handbuch zur Sozialarbeit/ Sozialpädagogik. Neuwied: Luchterhand.

1999

  • Gerling, V. (1999). Soziale Dienstleistungen für ältere Angehörige ethnischer Minderheiten. Erfahrungen und Handlungsansätze aus der kommunalen Praxis in Leeds/GB. In J. Hilbert & G. Naegele (Hrsg.). Qualifizierte Dienstleistungen. Internationale Erfahrungen und Herausforderungen für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. (Dortmunder Beiträge zur Sozial- und Gesellschaftspolitik Nr. 23) (S. 11-148). Münster: Lit.

 


1998

  • Gerling, V. & Schmidt, W. (1998). Der Bart ist ab. Die Alten verändern sich – und ebenso ihre Konsumgewohnheiten. LZ Spezial, (1), 76.

 


1997

  • Gerling, V. (1997).  Perspektiven der Integration von älteren Migrantinnen und Migranten. BAGSO Nachrichten, (1), 23.
  • Naegele, G., Olbermann, E. & Gerling, V. (1997). Älterwerden in der Fremde. In J. Brech & L. Vanhue (Hrsg.). Migration. Stadt im Wandel (S. 233-244). Frankfurt/Main: Wohnbund.

 


1996

  • Gerling, V. (1996). Ist die Beziehung der Generationen zueinander ein sozialer Sprengstoff? Diakonie, (6), 387393.